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PostHeaderIcon DIY - Refektierender Untergrund

 

_dsc3580-bearbeitetEiner der Standart-Effekte für Fotografen und Bildbearbeiter ist ja bekanntlich die Reflektion. Eigentlich ist der Trick relativ einfach: Man nimmt eine Glasplatte die von unten Schwarz ist und platziert sein Objekt darauf.

Doch eine schwarze Glasplatte ist weder besonders günstig in der Anschaffung noch besonders leicht aufzutreiben. Durch einen Beitrag bei DIYPhotograpy.net wurde ich animiert den Versuch zu starten so etwas nachzubauen. Man fängt beim Nachbauen am einfachsten damit an das man schwarzen Karton oder Papier nimmt und es unter eine handelsübliche Glasplatte legt. Wenn man sich die Refektion dann aber im Detai anschaut fällt einem schnell auf das sie doppelt vorhanden ist. Das liegt daran das sich Licht sowohl an der Ober- und Unterkante der Glasplatte bricht.

Es gilt nun also diese doppete Reflektion zu vermeiden. Dafür kann man auf transparente Kunststofffolie zurückgreifen, wie sie zum Beispiel jeder Blumenhändler zum verpacken benutzt. Der Rest ist ganz einfach: Glatten Untergrund suchen, schwarzes Papier oder Pappe darüber legen und ganz oben auf nun die Folie - fertig. Ich habe für meinen Versuch zum Beispiel im 1€-Laden um die Ecke eine Rolle sollcher Folie erstanden und schwarze Bastelpappe kriegt man in jedem Schreibwarengeschäft.

 

Eigentlich funktioniert dieses Prinzip erstaunlich gut, doch es gibt da noch entscheidende Probleme:

  • Das schwarze Papier/Pappe ist meistens mit zu starker Struktur versehen, man muss sehr feines Papier suchen
  • Der Untergrund muss wirklich extrem Glatt sein, dafür kommen eigentlich nur entsprechende Kunststoffplatten oder eben sollche aus Glas in Frage
  • Beim aufbringen der Folie darf kein einziges Staubkorn zwischen Papier/Pappe und die transparente Folie kommen

 

 

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Wenn man eine Katze hat und noch dazu keinen seperaten Arbeitsbereich - den man möglichst staubfrei halten kann - dann sieht das ganze aus wie hier auf dem zweiten Bild. Man bemerkt auch deutlich das mein Untergrund noch lange nicht Glatt genug ist und die Folie wegen ihres günstigen Preisen dementsprechend auch wellig daherkommt. Es ist nicht vie Retusche um den Staub zu beseitigen nötig aber es ist eben nervige arbeit. Und hier kommt auch das Hauptproblem an diesem Prinzip: Damit die Folie auf dem Untergrund glatt aufliegt muss man sie eine weie reiben, dann lädt sie sich elektrisch auf und haftet perfekt am Untergrund - leider haftet staub dann aber genauso schnell und gut an ihr.

 

Sobald mir eine entsprechende Lösung, für dieses unangenehme Problem, eingefallen ist werde ich natürlich darüber schreiben :-)

 

PostHeaderIcon DIY: Sony Kabelauslöser

Und schon wieder packt mich das Bastelfieber. Diesmal geht's an einen Kabelauslöser für meine Sony Alpha 100. Getestet hab ich die Kontakte schon, funktioniert alles einwandrei. Stecker und Kabel habe ich auch schon, nun fehlen noch 2 Schalter und ein entsprechend stylisches Gehäuse. Sobald es Fortschritte zu vermelden gibt schreibe ich wieder darüber :-)

Make a Wired SONY ALPHA DSLR Remote - More DIY How To Projects

 

PostHeaderIcon Dot-It-Yourself Ringblitz

Gestern Abend packte mich der Gedanken einen Ringblitz selber zu bauen. Den Effekt des Ringes in den Augen kenn sicherlich die meisten von dem einen oder anderen Foto. Ausserdem wird der Ringblitz auch gerne im Macro-Bereich verwendet und hat die Eigenschaft Schatten weitesgehend zu eliminieren. Dafür wird der Ring sozusagen um das Objektiv gelegt und beleuchtet das Objekt gleichmäßig.

Ein sollcher Blitz kostet zwischen 200 und 500€ und der Preis hat natürlich für einen echten Ringblitz auch seine Berechtigung. Dennoch ist es möglich mit einfachsten Mitteln einen sollchen Blitz nachzubauen. Mein Modell besteht zum Beispiel fast nur aus Pappe, etwas Silberpapier (keine Alufolie!) und viel, viel doppelseitigem und schwarzen Klebeband. Ich denke das Ergebnis kann sich sehen lassen - für die Summe von 0€ ist es den Versuch aufjedenfall wert gewesen denn alle Materialien hatte ich noch im Schrank.


Bild 1: Erstes Versuch, der innere Ring war noch zu klein
Bild 2: Nach der Modfikation mit nun besser passender Ringgröße
Bild 3: Der Ringblitz von außen
Bild 4: Gezündeter Ringblitz

 

EDIT:
Im Moment komme ich leider noch nicht dazu meine zweite Version des Ringblitzes zu bauen. Es sind einige Verbesserungen angedacht...

  • Wechselrahmen für verschiedene Blitze
  • Größerer Radius sowieso Innendurchmesser (ist mir bei dem ersten deutlich zu klein geraten)
  • Befestigungsmöglichkeit für Stativ (Gewinde)
  • Kegelförmiger Aufbau entsprechend des Aufnahmewinkels bei kürzeren Brennweiten
  • Alufolie oder (noch besser) Thermodecke für noch bessere Lichtverteilung innen durch strukturierte Reflektionsfläche
  • Vielleicht eine Schiene um Ringblitz und Kamera fest kombinieren zu können (daher auch Stativgewinde)
Ich werde aufjedenfall noch vor November mit den Arbeiten beginnen. Inzwischen hier aber noch ein Link zu einer anderen Bastelanleitung für einen Low-Budget Ringblitz.
 

PostHeaderIcon NEC Multisync EA231WMi (IPS-Panel für unter 400€) kommt im Oktober 2009

ksplashInzwischen bin ich ja glücklicher Besitzer eines NEC Multiysync P221W - keine Sorge, der versprochene Testbericht folgt noch sobald ich ein Colorimeter angeschaft habe - ohne macht's ja keinen Sinn ;-). Nun habe ich gelesen das NEC einen neuen 23" Zoll Monitor rausbringt mit IPS-Panel für unter 400€ ! Leider kommt das gute Stück erst im Oktober raus aber das sollte man doch unbedingt mal im Auge behalten. Sobald die ersten Tests bei PRAD.de erschiedenen sind mache ich euch aufjedenfall darauf aufmerksam.

 

Kurz als Erläuterung: Stark vereinfacht gesagt sind in billigen Büro-Flachbildschirmen (TFT) sogenannte "TN-Panel" verbaut, welche für Fotografen und Grafiker denkbar ungeeignet sind. Die Mittelklasse stellen sozusagen S-PVA-Panel dar, wie es z.B. in meinem NEC MultiSync P221W verbaut wurde. Heute eigentlich Standart für Monitore die im Bereich Grafik/Foto/Druck eingesetzt werden sind die IPS-Panel und die meisten Monitore mit sollchen Panels kosten schnell mal um die 1000€ aufwärts. Nähere Infos zu diesem Thema findet ihr bei PRAD.de wo es eigentlich alles zu lesen gibt was man über Monitore wissen sollte.

 

PostHeaderIcon c'T-TV und cnet-Videos

ct-tvcnet-videosc'T und cnet sind zwei durchaus bekannte Computermagazine die mit durchaus interessantem Inhalt immer wieder unsere wertvolle Lebenszeit verschlingen. Ich lese sehr viel täglich im Netz und bin deshalb dankbar dafür wenn mal Bewergtbildchen angeboten werden, in bunt, mit Farbe und sogar Ton.
 
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